Kinder-Leichtathletik

Kinder und Jugendliche an die Leichtathletik heran zu führen hat für den Verein Vorrang. Durch das beständige und zielgerichtete Kinder- und Jugendtraining gelingt es immer wieder, junge Talente zu entdecken, sowie junge Menschen für die ehrenamtliche Tätigkeit dauerhaft zu binden. So bleibt der Verein zukunftsfähig. 

 

Durch seine beständige und zielgerichtete

 Jugendarbeit bleibt der Verein zukunftsfähig

 

Vor wenigen Jahren hat der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) in ständigem Dialog mit den Trainern an der Basis ein sehr griffiges Konzept entwickelt, um Kinder für die Leichtathletik zu begeistern.

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Es trägt den Namen „Kinder-Leichtathletik“ – KILA -und beruht auf zwei Säulen:

         -Zum einen soll den Kindern das Gefühl vermittelt werden, Teil eines größeren Ganzen zu sein, nämlich der Trainingsgruppe oder der Mannschaft. Das Ego muss noch zurück stehen.

         -Zum anderen ist Vielseitigkeit Trumpf! Es wird sehr darauf geachtet, nicht zu früh mit der Spezialisierung zu beginnen.

Der Spieltrieb des Kindes wird genutzt, um es an die Bewegungsabläufe heran zu führen. Dabei wird auf Abwechslung Wert gelegt, denn die tut Geist und Körper des Kindes gut.
KILA ist Teamleichtathletik. 
In Wettkämpfen sollen die Kleinen sich als Mannschaft fühlen, sollen sich gegenseitig helfen und unterstützen, damit sie gemeinsam erfolgreich sein können. Das wird in etlichen Wettkämpfen erprobt. Zu diesem Zweck wird auch zu anderen Vereinen gefahren, um Erfahrungen in fremden Stadien zu sammeln. 

 

 

 

Bereits die Kleinsten üben Disziplinen, in denen

 sich die Großen bei den Olympischen Spielen messen

 

Bei den Wettkämpfen der Kleinen ist Vielseitigkeit gefragt. Dies bedeutet, dass alle Mannschaften in den vier Urformen der Leichtathletik antreten müssen: Im Sprint und Ausdauerlauf, im Springen und im Stoßen/Werfen. So ist das auch bei den Olympischen Spielen, allerdings in etwas anderer Form, als es den Kindern abverlangt wird.
Nach dem 12. Lebensjahr etwa tritt die Mannschaft nach und nach in den Hintergrund. Der Einzelne wird nun gezielter angesprochen. Wenngleich er seinen Neigungen und Anlagen gemäß gefördert werden soll, wird noch immer Wert auf die Vielseitigkeit gelegt. Die einzelne Athletin oder der einzelne Athlet wird also im Laufen, Springen und Werfen weitergebildet. Dadurch kann sie oder er nach und nach entdecken, wo die besondere Eignung und Neigung liegen.  Im Teenageralter also beginnt die eigentliche Karriere als Leichtathlet. Dann entwickelt sich der Einzelkämpfer, der zum Läufer, Springer, Werfer oder auch zum Mehrkämpfer gefördert wird.

Um die Kinder zwischen 6 und 10 Jahren kümmert sich eine Gruppe von jungen Betreuerinnen um  Anke Piepers.
Um die Kinder zwischen 10 bis 14 Jahren kümmern sich Michael und Jutta Strauss.


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